Mein erster Post, mein erster Blog.

Hallo allemaal!

Ich bin noch völlig neu in dieser Welt, verknallt in Antwerpen, (nicht nur) studienbedingt völlig fasziniert vom Sprechen, Schreiben und den vielfältigen Möglichkeiten, Missverständnisse zu kreieren. Das Leidenschaft, Interesse und der Druck, sich anzupassen und seine Miete zu zahlen nicht immer Hand in Hand gehen, ist momentan meine größte Misere. Aber würde immer alles so laufen, wie man es sich spontan von einer Märchenfee wünschen würde, könnte man wohl wenig im Leben dazulernen, vor allem wenig über sich selbst. Zumindest sag ich mir das, wenn ich mal wieder 5 Excel-Dateien auf 2 Bildschirmen gleichzeitig bearbeite und mich frage, wann wohl auffällt, dass ich im Bewerbungsgespräch ironisch war, als ich sagte „Ich finde alle Excel-Befehle toll, kann mich gar nicht entscheiden.“

Nun ja, im Allgemeinen bin ich heim- und fernwehkrank. Durchschnittlich ziehe ich 1- bis 2-mal im Jahr um, manchmal bleibe ich auch 2 Jahre in einer Wohnung. Da ich weder Kinder noch Haustiere habe und Möbel im Wert von weniger als 200 € besitze, ist umziehen nie weiter kompliziert gewesen.

Zurzeit bin ich verliebt, vergnügt, verarbeitet. Ich erfreue mich an den alltäglichen Stoßgebeten à la „Ab heute wird alles anders – ich mache mehr Sport, trinke weniger Kaffee und nehme eine Speckrolle am Bauch ab.“ Aus „ab heute“ wird auch gern „ab Montag“ oder „ab dem 1. des nächsten Monats“ usw. Auch zu Zigaretten habe ich zwiespältige Gefühle. Mein neuestes Vorhaben – und eher untypisch für mich, da ich nicht an gute Vorsätze zum Neujahr glaube – ich höre mit dem Rauchen auf. Bisher halte ich durch. Doch war es wohl in den seltensten Fällen die einfachste Idee, gleichzeitig aufs Rauchen und auf den täglichen Konsum von Süßigkeiten zu verzichten. Na ja, aber diese Sachen zählen wohl zu den Luxusproblemen in unserer Gesellschaft.

Über diese Banalitäten und Wichtigkeiten, Besonderheiten und alltäglichen Absurditäten des Lebens sowie die dadurch entstehenden Begegnungen, Überraschungen, Gespräche und Entwicklungen möchte ich hier mit euch reden. Einen eigenen Blog zu führen, habe ich mich lange nicht getraut. Nachdem ich mich aber monatelang von tollen Blogs habe inspirieren lassen und es nicht mehr aushalte, meine Schreiblust zu unterdrücken, wage ich es nun.

Wunderbar wäre ein Austausch. Mal schauen, was hieraus wird.

Sollte euch das Lesen meiner Texte Vergnügen bereiten, freut mich das. Solltet ihr hilfreiche Tipps für mich haben, bin ich dankbar, sie zu hören. Denn ich habe wirklich noch nicht so viel Ahnung 🙂

Solltet ihr bis hier hin gekommen sein: Danke für eure Zeit.

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